Einleitung

Unauffälliges Gerät, kinderleichtes Installieren– großes Maß an Sicherheit! So lässt sich der Umgang mit Wlan getarnten Kameras auf den Punkt bringen. Man will ja niemanden stalken oder dessen Persönlichkeitsrechte angreifen, aber in Zeiten, die je nach Wohnort und –lage unsicherer werden, bieten Lösungen, die Sicherheit vermitteln ein gutes Gefühl.

Man stelle sich eine allein lebende Frau vor, die ihre Wohnung im Parterre mitten in einer Großstadt hat. Zu Beginn war sie noch ganz stolz auf ihre große und einladende Balkontür. Aber nachdem aus Sommer Winter wurde und sie abends nun im Dunkeln nach Hause kommt, schließt sie die Tür mit einem mulmigen Gefühl auf und beruhigt sich erst wieder, wenn sie sich davon überzeugt hat, dass niemand sonst in der Wohnung ist.

Wie viel besser ginge es ihr, wenn sie das außerhalb einer evtl. Gefahrenzone vor Eintritt der Wohnung über ihr Handy überprüfen könnte? Ein Weg könnte das Installieren einer Wlan-Kamera sein. Um die soll es in dem folgenden Bericht gehen.

Wlan getarnte Kamera

Erstmal soll es darum gehen, um was es sich bei getarnten Wlan Kameras handelt und wozu diese in der Lage sind. Die Kameras sind mit dem Wlan verbunden und somit lassen sich die Aufnahmen direkt auf dem Handy abspielen.Hierbei geht es speziell um getarnte Kameras. Das bedeutet, dass sie unerkennbar in Alltagsgegenstände integriert werden. An dieser Stelle werden zum einen ein Ladekabel und eine Dockingstation sowie die neueste Erfindung, ein Wecker mit diversen Funktionen vorgestellt. Aber dazu später mehr Details. Besonders an diesen Geräten ist, dass die Kameras nicht erkennbar sind und die Produkte dadurch unauffällig sind und nicht wahrgenommen werden. Zusätzlich verfügen die Kameras über eine hohe Auflösung sowie Bewegungsmelder und einen Nachtsichtmodus. Sie sind optimal geeignet, um diskrete Aufnahmen zu machen. Ein großer Vorteil an der Wlan-Verbindung ist, dass man in Echtzeit mitverfolgen kann, was vor der Kameralinse geschieht.

 

 

Vorteil von Wlan statt Kabel

Der größte Vorteil liegt in der direkten Übertragung auf das Handy, wodurch man beispielsweise bei einem Einbruch durch eine Push Benachrichtigung sofort alarmiert werden kann. Das versetzt einen in die Lage reagieren zu können. Man muss nicht tatenlos zusehen, wie man um seinen Besitz gebracht wird, sondern kann einschreiten oder jemanden alarmieren. Bei einer kabelgebundenen Kamera kann man die Aufnahmen meistens nur im Nachhinein ansehen. Zudem sind die Wlan Kameras kaum als solche zu erkennen. Außerdem erweitert die direkte Übertragung per Wlan die Einsatzmöglichkeiten und Funktionen.
Dazu zählt beispielsweise der Einsatz als Babyphone. Der Mensch ist ja doch eher visuell veranlagt und wird sich sicherer fühlen, wenn er sehen kann, dass das zu überwachende Baby friedlich schlummert. Bei einem herkömmlichen Gerät, muss er mit dem unsicheren Gefühl leben, dass evtl. die Verbindung gestört ist, wenn das Gerät stumm bleibt. Unter Umständen stellt er sich vor, dass das Baby schreit und ruft. Man es jedoch durch eine gestörte Verbindung nicht mitbekommt. Bei einer Wlan-Kamera kann man sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass das Baby tief im Land der Träume ist. Durch die direkte Verbindung sind auch Unterhaltungen über die Kamera möglich (sollte aus dem Baby mal ein Kleinkind werden, so kann man ihm sagen, dass man in wenigen Minuten da ist). Oder man möchte überprüfen, wie sich der Hund ohne Aufsicht verhält. Ist er kurz davor, dass Sofa auseinanderzunehmen, kann man verbal einschreiten und ihm direkt einen Befehl geben (und hoffen, dass er hört.)

Aufnahmequalität

Die Kameras zeichnen Aufnahmen mit einer Auflösung von 1080p auf, was einer richtig guten Bildqualität entspricht. Die FPS der Aufnahmen liegen bei 30. Die Abkürzung FPS steht für „frames per second“ was für die aufgenommenen Bilder pro Sekunde steht. Der Mensch kann 16 bis 18 Bilder pro Sekunde wahrnehmen. Der Videostandard liegt bei 24 Bildern pro Sekunde, ab dem eine Aufnahme als flüssig bezeichnet wird. Mit 30 FPS und der HD Auflösung ist die Qualität der Aufnahmen besonders gut. Der Unterschied zu Videos mit 50 FPS ist kaum erkennbar. Dazu kommt der weite Winkel, wodurch ein Raum komplett überwacht werden kann. Was hilft es, wenn man den Hund überwachen möchte und mit der Kamera nur das Sofa im Blick hält und der Vierbeiner sich am Gummibaum auf der anderen Seite des Zimmers zu schaffen macht.

Übertragung aus der Ferne

Ein besonders wertvolles Feature ist die Übertragung der Aufnahmen auf das Handy, wodurch man auch aus der Ferne die Videos betrachten kann. Dies ist besonders wertvoll bei Ferienhäusern im Ausland oder umgekehrt, wenn man im Urlaub ist und sein Haus in der Heimat vor einem Einbruch schützen möchte. Hier ist die Push Benachrichtigung besonders hilfreich, da man praktisch von außen, ohne sich in Gefahr zu bringen die Polizei verständigen kann. Ein anderer Fall in dem die Übertragung aus der Ferne besonders wertvoll ist die Nutzung als Babyphone. Dies bietet sich vor allem im Hotel an, wenn man abends im Restaurant ist und sich sicher sein möchte, dass es dem Kind gut geht oder wissen will, wie sich der Vierbeiner in der fremden Umgebung benimmt. Schließlich möchte man am nächsten Morgen keine komplette Zimmerreinigung zahlen müssen.

Wlan Qualität

Natürlich ist die Qualität der Übertragung von der Internetqualität abhängig. Man sollte also auch die Internetgeschwindigkeit prüfen und erstmal testen wie gut die Übertragung ist. Falls die Aufnahmen verzögert ankommen oder die Qualität nicht wie gewünscht ist, macht es eventuell Sinn einen Wlan Verstärker zu installieren. Eine andere Möglichkeit, um die gewünschte Qualität zu erzielen stellt ein Tarifwechsel beim Internetanbieter dar. Man sollte auch vor dem Überwachen seiner Ferienwohnung im Ausland die Internetgeschwindigkeit prüfen und unter Umständen nachrüsten. Ein Zusammenspiel von gut platzierten Kameras und einer ausreichenden Internetverbindung ermöglichen optimale Aufnahmen.

Einsatzmöglichkeiten

 

Die naheliegendste Einsatzmöglichkeit ist der Schutz der eigenen Sicherheit und des eigenen Besitzes gegen Einbruch und Diebstahl. Es bietet sich hier an, mehrere Kameras an den Eingängen zu installieren und diese unauffällig im Raum zu platzieren. Zur genauen Auswahl des Ortes kommen später noch Details. Hierbei ist zu beachten, welche Aufnahmeart man wählt. Wenn es sich um nicht so private Bereiche handelt macht vielleicht die konstante Aufnahme Sinn. Wobei man immer auf genügend Speicher achten sollte und dann unter Umständen viel Material durchzuschauen hat. Bei Bereichen wie im Schlafzimmer bietet sich hingegen eher die Aufnahme nach Zeitschaltuhr oder bei Bewegungen an, falls man selbst nicht überwacht werden möchte. Hier werden Kapazität und Strom gespart, wobei hierbei in unglücklichen Fällen bedeutende Momente nicht aufgenommen werden.

Wie bereits erwähnt sind die Geräte gut als Babyphones zu verwenden. Wenn man sich im benachbarten Raum aufhält oder im Hotelrestaurant zu Abend isst hat man neben dem Ton auch ein hochauflösendes Video im Gegensatz zu einem herkömmlichen Babyphone. Hinzu kommt, dass man trotz eines dunklen Zimmers durch die Nachtsichtfunktion erkennbare Aufnahmen erhält und bei Bewegungen die Push Benachrichtigung ans Handy gesendet wird.

Zudem sind die Kameras sehr nützlich, um zu kontrollieren was die Haustiere tun, wenn sie allein zu Hause sind. Oft hat man gerade zu Beginn bei einem neuen Haustier die Herausforderung der Erziehung. Häufig entscheidet sich hier, ob der Hund nachts auf die Couch geht oder sonst irgendeinen Unfug im Kopf hat. Hier kann man ziemlich genau beobachten was vor sich geht. Es eignet sich das Ladekabel besonders gut, da es sich durch eine Steckdose nah am Boden befinden kann und fest fixiert ist. So hat beispielsweise der Hund nicht die Möglichkeit die Kamera zu schnappen und zu zerstören. Hier zeigt sich auch wieder die Bedeutung des Nachtsichtmodus.

Kapazität der Kameras

Um eine Vielzahl von Aufnahmen zu speichern ist es sinnvoll eine SD Karte einzusetzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man die Videos mit einem USB Adapter direkt am PC anschauen kann. Man sollte regelmäßig die SD Karte nach der verfügbaren Kapazität kontrollieren und dementsprechend alte Aufnahmen löschen oder Sicherungsdateien anlegen. Hinzu kommt, dass man durch die Steuerung per App die automatische Aufnahme bei Bewegung einstellen oder manuell die Aufnahmen starten kann. Natürlich kann man auch so Speicherplatz sparen, da nicht durchgehend aufgenommen wird.

Für die Archivierung gibt es zwei Möglichkeiten. Man kann natürlich eine Festplatte verwenden und die Aufnahmen auf die Festplatte übertragen. Die andere Möglichkeit ist das Speichern in einer Cloud. Hierfür gibt es viele Anbieter und je nach Vertrauen kann man seine Daten dort sichern.

 

Verschiedene Arten

Es gibt verschiedenste Arten von getarnten Kameras, die je nach Einsatzort und sonstigen Wünschen ausgewählt werden sollten. Zum einen kann es dabei um die Funktionen neben der Kamera gehen. Soll das Gerät ein Handy aufladen können, Musik abspielen oder die Uhrzeit anzeigen. Auf welcher Höhe soll es platziert werden oder welchen Raum soll die Kamera überwachen. Es ist wichtig, dass sich die Kamera in den Raum einfügt und nicht unnatürlich wirkt und dadurch auffällt. Zu den Details, was die Raumauswahl betrifft, kommen wir gleich. Zunächst unterscheiden wir unsere drei Hauptprodukte.

Smartphone-Doc Cam  

Zum einen ist da das Ladegerät für die Steckdose. Hierbei handelt es sich um einen USB Ladegerät, wodurch man jedes Handy aufladen kann. Man muss nur das jeweilige USB Kabel einstecken und schon geht es los. Diese Kamera eignet sich besonders gut für niedrige Orte. Dort in die Steckdose gesteckt wirkt die Kamera besonders natürlich. In welchen Raum diese Kamera gut passt, hängt individuell davon ab, wo die Steckdosen im Raum installiert sind. Das Gerät besitzt eine 100 Grad Weitwinkel Kamera und erfasst somit optimal den Raum. (Skizze von Person) Der Preis hierfür liegt bei 179,90€.

Das nächste Gerät ist die Docking Station, ausgestattet mit dem Lightning Anschluss für IPhones. Natürlich kann man alle Kameras auch mit Android Handys steuern. Sie werden mit einer App verwendet, die im App Store und im Play Store zu finden ist. In der App kann man dann Einstellungen vornehmen, wie beispielsweise zum Bewegungsmelder oder der Nachtsicht. Das Gerät ist mit einem Netzteil ausgestattet und daher werden keine Batterien benötigt. Mit dem Einsetzen einer SD Karte beträgt die Speicherkapazität bis zu 128 GB. Diese Kamera eignet sich besonders gut für niedrige Schränke oder den Nachttisch. Der Bildwinkel liegt bei 15 Grad nach oben.

Das neueste Gerät ist die als Wecker getarnte Kamera. Sie bietet die meisten Funktionen und fügt sich wunderbar in Räume ein, wie beispielsweise das Badezimmer. Er ist mit seiner Größe von 10x10x10 cm besonders dezent. Zudem handelt es sich um ein echtes All-in-One Produkt. Neben der getarnten hochauflösenden Kamera verfügt der Wecker über ein 12/24 Stundenformat, eine Schlummertaste und ist zudem ein Radio. Hinzu kommt, dass der Wecker als Bluetooth Lautsprecher genutzt werden kann, einen USB Anschluss zum Aufladen von Handys und drei Helligkeitsstufen für die Anzeige besitzt. Wie die anderen Geräte verfügt auch dieses über Bewegungsmelder sowie einen Nachtsichtmodus. Das Gerät verfügt über drei Aufnahmemodi. Dazu zählen die konstante Aufnahme, die Aufnahme nach Zeit und der Bewegungsmeldermodus. Die zuletzt genannten Modi sparen Akku und Speicherplatz. Betrieben wird der Wecker mit zwei AAA Batterien, die mitgeliefert werden. Das Gerät kostet 199,90€ und vereint dafür viele Funktionen neben der einfachen Aufnahme.

Was ist erlaubt? Von Land zu Land unterschiedlich

Ein wichtiger und nicht ganz unkomplizierter Punkt ist die Erlaubnis von Kameras je nach Land durch Gesetze und Datenschutzrichtlinien. Allgemein ist auf den Datenschutz von einzelnen Personen zu achten. Daher ist es auf jeden Fall ratsam, die Geräte nur auf dem Privatgrund zu installieren, die nicht direkt auf öffentliche Orte zeigen wie beispielsweise nach draußen auf den Bürgersteig. Unter Umständen sind getarnte Kameras die Aufnahmen direkt an ein anderes Gerät senden nicht gestattet. Der Gesetzesgeber sieht dort die Gefahr, dass Dritte die Kamera hacken könnten und damit wäre der Datenschutz verletzt. Man darf auch nicht glauben, dass solche Aufnahmen vor Gericht einbezogen werden. Es zählt nicht als Beweismaterial, wenn man den Einbrecher beim Bruch filmt, wenn es in dem Land, in dem das passiert ist, entgegen der Datenschutz-Gesetze ist.

Allerdings kann man hier einfach die Aufnahmen auf die SD Karte speichern lassen, womit man das genannte Problem umgeht. Alle drei Geräte haben das CE Zeichen, welches angibt, dass ein Produkt in den Einsatz kommen darf, da es alle technischen Anforderungen erfüllt.

Eine weitere gute Vorsichtsmaßnahme ist anzugeben, dass aktive Kameras installiert sind. Wenn man also Gäste hat oder die Putzfrau kommt muss man diese informieren und entweder deren Einverständnis haben oder die Kameras während deren Anwesenheit abschalten. Unter Umständen ist auch ein Aufkleber an der Hauswand sinnvoll. Damit warnt man auch Einbrecher vor, was unter Umständen den Ärger eines Einbruchs gänzlich verhindert. Selbst wenn man mit einer Kamera erkennt wer es ist, werden die Personen nur selten gefasst.

Die genannten Tipps sind sehr allgemein und je nach Wohnort können sich die Regelungen stark unterscheiden. Aus diesem Grund ist es unerlässlich sich im Vorfeld  zu informieren.

Aufnahmen im gewerblichen, privaten und öffentlichen Raum

Für den Gebrauch in privaten Bereichen sind die drei vorgestellten Kameras bestens geeignet. Im privaten Haushalt handelt es sich ja meist um kleinere Räumlichkeiten. Da sind die Reichweite der Nachtsicht von zehn Metern, sowie die Funktion des Bewegungsmelders vollkommen ausreichend. Bei Videos im privaten Raum muss man andere Personen, wie Gästen oder Arbeitskräften über die Kameras informieren und deren Einverständnis für die Aufnahmen einholen.  Ansonsten verletzt man damit das allgemeine Persönlichkeitsrecht der jeweiligen Person.

In öffentlichen Räumen dürfen generell keine Kameras installiert werden. Dazu zählen beispielsweise der Hausflur oder auch eine Kamera, die auf den Bürgersteig vor dem Haus zeigt.

Falls man sich schon mal überlegt hat getarnte Kameras im Betrieb zu installieren muss man sich vorher genaustens informieren. Die Mitarbeiter zu überwachen ist grundlegend unzumutbar. Zudem gelten bei dieser Art der Überwachung besonders strenge Regelungen. Es gibt Ausnahmen, in denen das Aufstellen von Kameras zulässig ist. Dabei handelt es sich um das Aufklären eines Verdachts auf kriminelle Handlungen eines Mitarbeiters. In so einem Fall ist man aber auch in Kontakt mit der Polizei. Eine Kamera aufzustellen, um die Arbeit der Mitarbeiter zu bewerten ist verboten. Arbeitnehmern steht in dieser Situation das Recht auf Arbeitsverweigerung zu. Dabei erhält der Arbeitnehmer seinen Lohn ohne Leistung zu erbringen. Aus diesem Grund ist dringend von einer Überwachung im Betrieb abzuraten.

In jedem Fall gilt, dass je privater ein Ort ist, desto eher ist die Überwachung nicht gestattet.

Getarnte Kamera nach Raum

Für das Badezimmer ist der Wecker bestens geeignet. Zum einen ist er sehr unauffällig und wirkt besonders natürlich in diesem Raum. Zum anderen kann man hier optimal die Radiofunktion nutzen oder den Wecker als Lautsprecher verwenden.

Im Schlafzimmer hat man ja eher den Wunsch nach Privatsphäre. Alle Geräte verfügen über einen Bewegungsmelder. Damit einher geht die Funktion erst bei Bewegung die Aufnahme zu starten. Hier wäre aber auch eine Aufnahme nach Timer von großem Vorteil. Beim Wecker ist diese Funktion integriert. Bei der Dockingstation oder dem Ladekabel müsste man zusätzlich eine Zeitschaltuhr dazu installieren.

Für den Wohnbereich, wie das Esszimmer, die Küche oder das Wohnzimmer sind das Ladekabel sowie die Dockingstation besonders gut geeignet. Hier sind oft niedrige Steckdosen platziert wo das Ladekabel optimal hinpasst und die Dockingstation kann gut auf Schränken oder Tischen installiert werden.

Zu den genannten Möglichkeiten kommt  hinzu, dass mittlerweile auch Einbrecher neue Wege gefunden haben, die Kameras zu entdecken. Die Kamera im Handy kann Infrarotlichter erkennen, was jedes Gerät mit Nachtsichtmodus hat. Daher ist es empfehlenswert die Kamera nicht direkt auf einen Eingang zeigen zu lassen, sondern eher so zu platzieren, dass sie von der Seite filmt.

Bewegungsmelder

Alle Geräte können Bewegungen wahrnehmen. Sie besitzen dadurch die Funktion, bei Bewegungen die Aufnahme zu starten, sowie eine Push Benachrichtigung an das Telefon zu schicken, wenn eine Bewegung erkannt wird. Dies ist primär bei einem Einbruch hilfreich, wobei es hier auch sinnvoll sein kann das Telefon einer Vertrauensperson zu geben, die dann im Ernstfall die Polizei benachrichtigen kann. Auch als Babyphone oder beim Einsatz das Haustier zu kontrollieren ist der Bewegungsmelder besonders hilfreich. Hinzu kommt, dass wenn die Kamera nur bei Bewegungen filmt die Kapazität des Speichers sowie der Stromverbrauch geschont werden.

Nachtsicht

Jede Kamera verfügt über einen Nachtsichtmodus. Dieser eignet sich natürlich besonders für die Überwachung, da Einbrüche meist nachts passieren. Der Nachtsichtmodus ermöglicht eine Aufnahme auf eine Distanz von bis zu zehn Metern. Dabei geht keine Lampe an, die die Kamera verrät. Es ist nur möglich mit einem Handy zu erkennen, dass es sich um eine Kamera handelt. Die Handykamera kann das Infrarotlicht des Nachtsichtmodus wahrnehmen. Daher empfiehlt es sich bei dem Einsatz als Überwachungskamera gegen Einbruch die Kamera nicht direkt in den Eingang zu stellen. Da könnten Einbrecher sehr leicht den Handytrick anwenden und die Kamera entlarven.

Ein weiterer Vorteil ist die Nutzung als Babyphone. Mithilfe der Nachtsichtfunktion werden Bewegungen besser erkannt und es gibt eine Push Nachricht an das Handy. Zusätzlich wird Ton übertragen und von einzelnen Geräten auch empfangen.

Tonaufnahmen

Ein weiteres nützliches Feature ist das Aufnehmen des Tons, wozu auch alle drei Geräte fähig sind. Unter Umständen könnte es passieren, dass Einbrecher zwar getarnt sind, sich aber durch Unterhaltungen identifizieren lassen, zumindest aus welchem Land sie kommen.

Installation

Die Installation der Geräte gestaltet sich besonders einfach. Es werden keine technischen Vorkenntnisse benötigt. Man muss nur die App installieren, das Gerät mit Strom versorgen und der Anleitung folgen. Hierbei ist noch anzumerken, dass man je nach Gerät bei Batterieversorgung regelmäßig kontrollieren muss, ob die Kamera noch läuft. Die App ist im Google Play oder im App Store verfügbar und dort gibt man dann die mitgelieferten Zugangsdaten ein. Erwähnenswert ist noch, dass man je nach Gerät besondere Einstellungen treffen kann. Dazu zählt beispielsweise der Aufnahmemodus nach Zeit oder Bewegung. Zudem sollte man die richtige Uhrzeit einstellen, damit die angezeigte Uhrzeit bei den Aufnahmen korrekt ist. Das funktioniert alles einfach per App.

Eine besonders detaillierte Anleitung findet man hier: https://www.spionage-kamera.com/spionage-kamera-wlan-test/

Fazit

Heutzutage sind getarnte Überwachungskameras der letzte Schrei: Sie kombinieren das steigende Sicherheitsbedürfnis mit neuester Technologie und sind damit die optimale Lösung. Hier nochmal alle Vorteile auf einen Blick:

  • Alle drei Kameras können dank ihrer perfekten Tarnung als Alltagsgegenstand problemlos überall platziert werden und liefern Tag sowie Nacht gestochen scharfe Aufnahmen.
  • Dank der dazugehörigen Smartphone App hat man jederzeit und weltweit einen Live Zugriff auf das Geschehen in der Umgebung der Kamera.
  • Die Geräte haben neben der Überwachung noch viele andere praktische Funktionen.

Dank unserer getarnten Überwachungskameras kann man sich sicher sein, dass sein Eigentum geschützt ist.  Damit sind diese Kameras eine Investition, die sich alle Male lohnt!

 

Spionage Kamera (wlan-wifi) Swisscam Erfahrungen: Überwachungskameras mit Videoaufzeichnung WLAN & APP has 4.47 out of 5 stars 92 Reviews on ProvenExpert.com