Die besten Rauchmelder Kameras mit WLAN im Test

Die Experten von Swisscam haben für Sie 10 verschiedene Rauchmelder mit integrierter versteckter Kamera getestet und stellen Ihnen hier die Top 3 Modelle vor. Getestet wurden die Geräte insbesondere auf ihre Bild- und Tonqualität sowie auf die Einsatzfähigkeit und weitere technische Funktionen.

Vorab die 3 Top Modelle im Überblick

Platz 1: Swisscam WLAN Rauchmelder Kamera

 

Diese als Rauchmelder getarnte Überwachungskamera überzeugt auf ganzer Linie. Sie bietet Ihnen nicht nur hochauflösende Bildaufnahmen am Tag sondern verfügt auch über die aktuellste Night Vision Technologie. Neben der zusätzlichen Tonaufnahme bietet Ihnen diese Kamera mit Bewegungsmelder und eine Standby Laufzeit von bis zu 6 Monaten und ist dadurch ein wahrer Alleskönner.

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Platz 2: Rauchmelder Kamera mit Fernbedienung

 

Die Rauchmelder Cam mit Fernbedienung erhält von unseren Experten klar den zweiten Platz. Sie bietet Ihnen eine gute Bild- und Ton-Qualität und ist über die Fernbedienung kinderleicht von überall aus zu steuern. Aufnahmen werden auf einer micro SD Karte gespeichert. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 20 Tage. Zweiter Platz da nur mit Fernbedienung im gleichen Raum steuerbar.

 

 

Platz 3: Rauchmelder analog mit Kabel

 

Den dritten Platz in unserem Test belegt diese im Rauchmelder getarnte Kamera. Hier gilt: Klein aber fein, denn trotz der minimalen Größe, bietet Ihnen diese Überwachungskamera einiges. Gleichzeitig bezieht sie den Strom direkt aus dem Aufnahmegerät wie bspw. einem Fernseher, DVD Player oder Videorekorder und ist somit allzeit bereit Ihnen einen guten Einblick in die Umgebung Ihres Zuhauses zu liefern. Letzter Platz da es notwendig ist Kabel zu verlegen und ist nicht über ein Handy oder Fernbedienung aus der Ferne ansteuerbar.

 

 

Nach diesen Kriterien haben wir getestet:

  • Qualität von Bildern und Ton
  • Technische Bedienungsmöglichkeiten
  • Tarnung
  • Batterie Laufzeit
  • Bewegungsmelder
  • Nachtsicht
  • Radius der Kamera
  • weitere technische Daten
  • Installation & Inbetriebnahme
  • Design

Qualität von Bildern und Ton bei den in Rauchmeldern versteckten Kameras

Ganz entscheidend bei einer Kamera ist natürlich die Qualität von Bild und Ton. Die Bilder müssen geeignet sein, Personen auf einem Video oder Standbild klar zu erkennen und der Ton sollte auch dann noch gut sein, wenn die Geräuschquelle nicht direkt unter dem Rauchmelder steht und spricht. Wenn der Rauchmelder dann noch bei Dunkelheit ohne externe Lichtquelle dennoch gute Aufnahmen liefert, weil er nachtsicht-tauglich ist, ist er als Überwachungskamera oder Spionagekamera überhaupt erst geeignet. Nicht jeder Einbrecher macht Flutlicht an, wenn er in ein fremdes Objekt eindringt. Hier ist es also von Vorteil, auch bei schwachem Lichteinfluss noch gute Bilder zu erzeugen.

Die Qualität der Bilder und des Tons waren bei allen drei Testsiegern sehr gut, wobei uns im Nachtsichtbereich die Swisscam Kamera im Rauchmelder-Gehäuse am meisten überzeugt hat, weil sie scharfe Bilder in einer Entfernung von bis zu 10 Meter geliefert hat. Die meisten Räume, in denen eine solche Rauchmelder-Kamera installiert wird, werden gar nicht so groß sein, was die Sicherheit bietet, dass alles im Raum detailliert auch bei Nacht abgebildet wird. In folgendem Video sieht man Beispielaufnahmen aus dem Nachtbetrieb, die verdeutlichen, wie exakt das Swisscam-Modell (Testsieger) Bilder und Videos aufzeichnet:

 

Technische Bedienmöglichkeiten der versteckten Kamera

Entscheidend ist für den praktischen Betrieb nach der Installation die Bedienfreundlichkeit der Kamera. Ist die Bedienung zu umständlich oder nur eingeschränkt möglich, wird die Kamera in der Praxis nicht zufriedenstellen und in der Folge auch nicht richtig eingesetzt werden können. Um Fehlkäufe zu vermeiden, sollte man sich vor dem Kauf bereits mit der Bedienung der Kamera im Rauchmelder beschäftigen. Im Test von Rauchmeldern schieden viele Modelle schon alleine deshalb aus, weil die Bedienung nur umständlich möglich war, wenn man ein Kabel (meist USB-Kabel) an den Rauchmelder anschließt. Einige Geräte ließen sich auch nur so aufladen. In der Praxis macht das niemand, weil man dazu meist auf eine Leider oder Stuhl steigen müsste, um das Kabel anzuschließen oder den Rauchmelder abzunehmen. Das ist praxisfern. Aber auch bei den drei Testsiegern gab es praktische Unterschiede in der Bedienung:

  • Platz 3, die analoge Kamera im Rauchmeldergehäuse war nur über Kabel und ein angeschlossenes Gerät anzusteuern. Das ist unseres Erachtens in den meisten Fällen nicht mehr zeitgemäß und nur in wenigen Einsatzfällen praktisch. Das trübt den ansonsten positiven Eindruck der Kamera.

 

  • Platz 2, die flache Kamera im durchgehend weißen Rauchmeldergehäuse ist zwar mit einer Fernbedienung bedienbar, aber nur aus demselben Raum heraus. Eine Bedienung via Smartphone von einem anderen Ort aus ist nicht möglich.

 

  • Platz 1, der Testsieger Swisscam WLAN Rauchmelder überzeugt hinsichtlich der Bedienbarkeit, weil diese versteckte Kamera im Rauchmelder nicht nur aus der Ferne per Smartphone zu steuern ist, sondern eine kostenlose App überdies noch leicht verständlich komfortable Bedienung ermöglicht. Überdies ist die Kamera über die App intuitiv bedienbar. Auch jemand, der keine Gebrauchsanleitung gelesen hat, wird mit den Funktionen in der Smartphone App schnell zurecht kommen. Daher landet die Swisscam Kamera im Rauchmelder zu Recht auf Platz 1 im Punkt Bedienbarkeit.
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Die Kamera von Swisscam im Rauchmelder überzeugt durch besonders einfache Smartphone-Bedienung. Intuitiv bedienbar mit komfortablen Möglichkeiten

 

So war es bei der Testsieger-Kamera von Swisscam z.B. möglich, spielend leicht eine Push-Benachrichtigung bei Bewegung im Raum einzustellen und auch mit dem Smartphone in den Raum hineinzuhören. Das absolut überzeugendste Modell im Test.

 

Tarnung der versteckten Kamera im Rauchmelder

Der menschliche Blick geht bei Betreten eines Raumes ohnehin im Regelfall nach vorne, zur Seite und nach unten, aber nicht nach oben. Dies liegt in der Natur des Menschen, weil er instinktiv schauen möchte, wo er hintritt und wo der Raum weitergeht oder von wo etwas kommen könnte. All das liegt vor einem und nicht über einem. Rauchmelder hängen üblicherweise an der Decke und finden dort wenig Beachtung. Man hat sich längst an den Anblick von Rauchmeldern an der Decke gewöhnt, die in den unterschiedlichsten Ausführungen dort hängen. In vielen Ländern, so auch in Deutschland sind Rauchmelder in einer Vielzahl von Gebäudetypen Pflicht, so z.B. in vermieteten Häusern und Wohnungen. Daher ist ein Rauchmelder an der Decke nichts Ungewöhnliches und niemand schenkt einem Rauchmelder Beachtung.

Dennoch sollte man natürlich eine in den Rauchmelder integrierte Kamera nicht sofort sehen, wenn man dennoch kurz den Blick an die Decke schweifen lässt.

Die meisten Rauchmelder am Markt sind aus hellem, weißen oder elfenbeinfarbigem Kunststoff und haben einige dunkle Elemente an der Unterseite, z.B. für

  • einen Testschalter
  • den Qualm-Einlass
  • eine Kontroll-Optik

Ein gängiger Rauchmelder OHNE Kamera sieht z.B. so aus:

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Marktgängiger Rauchmelder ohne Kamera

 

Alle drei Testsieger fallen daher an der Decke erst einmal nicht auf, sondern werden als “normale Rauchmelder” wahrgenommen, weil sie vom Typus her normalen Rauchmeldern ähneln.

Wer allerdings den analogen Rauchmelder (Platz 3 des Tests) installiert und auf Putz ein Kabel dorthin verlegt, könnte den Argwohn des Betrachters erregen. Rauchmelder, die einen Zugang mit Kabel erfordern, sind nur in gewerblichen Objekten üblich (z.B. großen Hotels), nicht aber in Wohngebäuden.

Wenn hier noch ein Kabel auf Putz hinführt, fällt es auf

 

 

Sowohl der Swisscam WLAN Rauchmelder als auch der flache weiße Rauchmelder mit Kamera und Fernbedienung bieten jedoch eine perfekte Tarnung, da übliche Gehäuse verwendet werden und kein Kabel zum Gerät führt.

Wird an der Decke nicht beachtet: Im Rauchmelder-Gehäuse versteckte Kamera von Swisscam

 

Batterie-Laufzeit – wesentlicher Faktor für den Erfolg

Ein Rauchmelder, der an der Decke hängt, ist meist von einem Akku oder einer Batterie und damit auch von der Batterie-Laufzeit abhängig. Beim Test fielen viele Rauchmelder mit eingebauter Kamera schon allein deshalb durch, weil die Batterie manchmal nur wenige Stunden durchhielt und dann ausgetauscht oder nachgeladen werden musste. Das führt in der Praxis dazu, dass dann die versteckte Kamera im Rauchmelder an der Decke hängt, aber mangels Power aus der leeren Batterie nicht funktioniert. Das kann nicht Sinn einer Überwachungskamera sein. Versteckte Spionage-Kameras der neuesten Technik, die in Rauchmeldern verbaut sind, haben nur eine ganz geringe Stromaufnahme und erreichen damit hohe Standby-Zeiten. So kann durchaus auch mit Standby-Zeiten von einem halben Jahr  und mehr gerechnet werden.

Hier hat der Testsieger, die Rauchmelder-WLAN-Kamera von Swisscam total überzeugt. Sie bietet standardmäßig eine Standby-Zeit von einem halben Jahr an. Das ist eine ordentliche Laufzeit, die von keinem anderen Gerät im Test erreicht wurde. Daher landet die Swisscam-Kamera im Rauchmelder auch auf Platz 1 im Test.

Die Kamera im Rauchmelder von Swisscam bietet eine sensationell lange Standby-Zeit von einem Jahr an. Dies erreichte kein anderes Gerät im Test, was die Kamera als Testsieger qualifizierte.

 

Die zweitplatzierte versteckte Kamera im Rauchmelder machte bereits nach 20 Tagen schlapp, was auch eine gute Laufzeit ist, aber deutlich unter 6 Monaten liegt.

Die drittplatzierte Kamera verfügt gleich über gar keine eigener Power, sondern wird per Kabel mit Strom gespeist, was allerdings zu einer gewissen Auffälligkeit führt. Im Gegenzug hat sie dann immer Strom, aber um den Preis des Auffallens und einer komplizierten und umständlichen Montage (Kabelverlegung!).

Sogar Extra-Plus bei der Swisscam Rauchmelder-Kamera: Doppelte Laufzeit

Die Swisscam Rauchmelder Kamera bietet die Option, die versteckte Kamera mit vier statt zwei Batterien zu betreiben. Das verdoppelt die Standby-Zeit nochmal und macht diese versteckte Kamera zu einem Dauerläufer, der wirklich lange ohne Batteriewechsel auskommt. Durch moderne, stromsparende Chips und stromsparende Technik wird dies möglich.

Lange Laufzeit durch mehr Batterien im Rauchmelder
Lange Laufzeit durch mehr Batterien im Rauchmelder – wer 4 statt 2 wählt, verdoppelt die Standby-Zeit beim Swisscam-Modell.

 

Bewegungsmelder in versteckter Kamera im Rauchmelder

Heutzutage haben moderne versteckte Kameras der Premiumklasse immer auch einen Bewegungsmelder. Viele einfache Modelle aus asiatischer Herkunft haben dies nicht. Hat eine versteckte Kamera, z.B. eine versteckte Kamera im Rauchmelder keinen Bewegungsmelder, gibt es meist nur zwei Möglichkeiten der Schaltung: Sie zeichnet auf oder sie zeichnet nicht auf. Das ist suboptimal.

Moderne Kameras mit Bewegungsmelder ermöglichen einen komfortableren Umgang:

  • Möglichkeit, dass erst der Bewegungsmelder die Aufzeichnung aktiviert
  • Möglichkeit zum Push-Alarm: Sobald sich etwas im Kamerafeld bewegt, wird ein Alarm ausgelöst, der eine Push-Nachricht auf einem festgelegten Smartphone generiert
  • Sorgsamer Umgang mit Speicherplatz (z.B. auf Micro-SD-Card): Es wird kein Speicherplatz für das Speichern unveränderter Bilder verbraucht, sondern gespeichert wird nur, wenn sich etwas bewegt
  • Sorgsamer Umgang mit Akkukapazität, weil nur aufgezeichnet wird, wenn sich etwas bewegt

 

Im Test hatten viele Rauchmelder-Kameras KEINEN Bewegungsmelder, was zur Abwertung führte, weil damit kein Push-Alarm möglich ist und auch Speicherplatz verschwendet wird. Von den drei Testsiegern im Test der Kameras im Rauchmelder haben die zweit- und drittplatzierten leider trotz guter Kameraoptik keinen eingebauten Bewegungsmelder. Der Testsieger von SWISSCAM sticht nicht nur durch den integrierten Bewegungsmelder hervor, sondern auch die damit möglichen Steuerungen:

  • Fotoaufnahme nur bei Bewegung
  • Videoaufnahme nur bei Bewegung
  • Push-Nachricht / Alarmierung sobald sich etwas bewegt mit der Möglichkeit, in der APP Live-Bilder anzusehen

Weil durch den Bewegungsmelder-Modus unglaublich viel Speicherplatz gespart wird, ist eine Spionage Kamera in einem Rauchmelder ohne Bewegungsmelder eigentlich nicht mehr zeitgemäß. Auch dann nicht, wenn man vielleicht ein paar Euros beim Kauf spart. Dadurch würde man auch an Nutzen und User-Freundlichkeit sparen. Hier ist der Kauf einer Kamera mit Bewegungsmelder gut investiertes Geld. Zumal der Bewegungsmelder, der im Rauchmelder versteckt integriert ist, keinem auffällt – im Gegensatz zu großen, klobigen Bewegungsmeldern, die ansonsten an Wänden oder Raumwinkeln einzeln montiert werden.

So wird wie bei einem stillen Alarm einer Alarmanlage bei Bewegung im Raum Alarm ausgelöst und der Besitzer auf seinem Smartphone informiert, ohne, dass z.B. ein Einbrecher diese Alarmierung mitbekommt.

Der Einbrecher bemerkt die Alarmierung erst dann, wenn er beim Verlassen des Gebäudes auf die zwischenzeitlich alarmierte Polizei trifft, die ihn festnimmt. 

 

Nachtsicht-Tauglichkeit der im Rauchmelder versteckten Kamera

Ein ganz entscheidender Faktor für die Bewertung einer Überwachungskamera oder einer versteckten Kamera ist die Nachtsicht-Tauglichkeit. Viele Einbrüche finden nun einmal in der Dunkelheit oder Dämmerung statt. Nur selten steht der Kamera dabei volle und optimale Beleuchtung zur Verfügung.

Auch die versteckten Kameras in Rauchmeldern müssen daher in der Lage sein, nachts noch brauchbare Aufnahmen zu liefern. Optimalerweise ist die Qualität der Aufnahmen dann immer noch gut, wenn auch im Schwarz-Weiß-Modus. Gesichter und Konturen sollte noch klar zu erkennen sein. Bei der Sichtung von Rauchmelder-Kameras für diesen Test haben einige Kameras überhaupt keine Nachtsicht-Fähigkeit aufgewiesen, was ein K.O.-Kriterium für einen Rauchmelder-Kamera-Test ist.

 

Wie schnitten die drei bestplatzierten Kameras hinsichtlich Nachtsicht-Tauglichkeit ab?
  • Der Analog-Rauchmelder mit Kabel liefert tagsüber ein brauchbares Bild, bei Dunkelheit waren die Bilder jedoch unscharf. Bei 100% Dunkelheit war kaum noch etwas zu erkennen.
  • Die Rauchmelder Kamera mit Fernbedienung verfügt eine durchschnittliche Nachtsicht-Tauglichkeit, die in der Dämmerung noch brauchbare Bilder liefert. Bei totaler Dunkelheit aber keine zufriedenstellenden Bilder.
  • Die Swisscam Rauchmelder Kamera verfügt über neueste Night-Vision-Technologie, was eine sehr gute Nachtsicht-Tauglichkeit bewirkt. Auch bei 100% Dunkelheit werden noch gut brauchbare Bilder erzeugt. Im Test das einzige absolut überzeugende Gerät bei 100% Dunkelheit.

Dies führt dazu, dass die Swisscam Rauchmelder Kamera auch in dieser Kategorie “Nachtsicht” als Testsieger hervorgeht. Die Kamera bietet nicht nur FULL HD Aufnahmen, sondern echte hochauflösende Nachtsicht-Funktion bis zu 5 Meter.

Baby

Nachts kann man auch das Kinderbett im Dunkeln beobachten. Die Rauchmelder-Kamera macht es durch ihre Night-Vision-Technik möglich.

 

Radius der Kamera

Kamera ist nicht Kamera. Manche in Alltagsgegenständen versteckte Kamera ist so versteckt, dass sie nur einen ganz kleinen, eingeschränkten Aufnahmewinkel hat. Das führt manchmal dazu, dass nur jemand, der direkt vor einer Kamera steht oder direkt unter einer Kamera auch tatsächlich von dieser erfasst wird. Ein solch kleiner Winkel ist sowohl für die Kamera selbst wie auch für den Bewegungsmelder suboptimal, da man sich dann leicht an der Kamera vorbeischleichen könnte  – gewollt oder ungewollt. Viele Kameras decken nur einen Winkel von unter 90 Grad ab, dies ist maximal ein Viertel eines Kreises. Gute Kameras decken einen größeren Winkel ab, was besonders bei Kameras, die an der Decke angebracht werden, wichtig ist, damit möglichst viel aus dem Raum auch aufgezeichnet wird.

Im Rauchmelder-Kamera-Test hatte die Swisscam Kamera im Rauchmelder den größten Aufnahmeradius: Der Bildwinkel betrug immerhin 145 Grad, welches selbst bei einer Nachtsichtweite von 5 Meter ein sehr großes Aufnahmefeld ermöglicht. Dieser Kamera entgeht so schnell nichts.

Ein großer Aufnahmewinkel ergibt auch bei Ansicht auf dem Smartphone gute Raumübersichten. Auf einen möglichst großen Aufnahmewinkel sollte man beim Erwerb einer versteckten Kamera achten. Die Messlatte legt das Swisscam-Modell mit 145 Grad (statt 90 Grad wie viele andere Modelle), weswegen das Swisscam Rauchmelder Kamera Modell Testsieger in der Kategorie “Radius” geworden ist.

 

Weitere technische Daten von Rauchmelder Kameras

Bei einer im Rauchmelder versteckten Überwachungskamera gibt es natürlich noch weitere technische Daten, die für einen Kaufentscheid auch berücksichtigt werden sollten, so z.B.:

  • Bildsensor-Auflösung: Hier sollte mindestens ein 2.0 Mega Pixel CMOS Sensor verbaut sein, damit die Bildqualität gut ist. Viele Billigst-Modelle haben einfachere Sensoren, die aber dann so grob verpixelte Bilder liefern, dass man darauf Personen teilweise nur schlecht erkennen kann.
  • Frame-Rate: Dies gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde im Videomodus gemacht werden können. Hier sollte man darauf achten, dass mindestens eine fps-Rate von bis zu 15 möglich ist
  • Datei-Format der Abspeicherung: Dies sollte bei Bildern im Format JPG und bei Filmen im Format MOV sein. Diese Formate nehmen am wenigsten Speicherplatz weg. Andere Formate wie .tif, .bmp oder .avi verbrauchen teilweise deutlich mehr Speicher. Das führt dazu, dass die Speicherkarte zu schnell voll wird
  • Audio-Funktion: Viele versteckte Kameras übertragen oder speichern nur Bilder. Man sollte darauf achten, dass auch ein hochsensitives Mikrofon verbaut ist, dann kann zusätzlich auch Ton übertragen werden. Sind Einbrecher in der Wohnung, können Sie vom Smartphone deren Unterhaltung lauschen. Nutzen Sie die Rauchmelder-Kamera z.B. als Babyphone, hören Sie, wenn das Kind Laute von sich gibt oder schreit.
  • Neigungswinkel der Kamera verstellbar: Bei Top-Modellen können Sie den Neigungswinkel der Kamera noch anpassen. Je nach Position des Rauchmelders im Raum gibt das einen noch besseren Aufnahmewinkel. Im Test hatte die Swisscam Rauchmelder Kamera als einzige diese Funktion.
  • Interner Speicher auf Micro SD-Karte: Einige Überwachungskameras haben nur einen kleinen fest installierten internen Speicher, der von überschaubarer Größe ist und so nur wenige Minuten Speicherzeit ermöglicht. Eine gute Überwachungskamera hat immer zusätzlich die Option auf Speicherung über eine Micro SD Karte, sodass auch lange Sequenzen gespeichert werden können

Im Test der Rauchmelder-Kameras konnte in allen obigen Disziplinen die Swisscam Rauchmelder Kamera am besten überzeugen und erfüllte alle Kriterien, die eine Top-Kamera erfüllen soll. Dies qualifizierte die Kamera zum Testsieger.

Bei der Swisscam Rauchmelder Kamera kann man sogar den Kamera-Winkel noch leicht verstellen, was bei bestimmten Positionen im Raum nochmals bessere Überwachungsbereiche ergibt.

Installation und Inbetriebnahme einer Rauchmelder-Überwachungskamera

Was man nicht unterschätzen sollte, ist der Installationsaufwand einer Überwachungskamera. Dies gilt auch für Überwachungskameras, die in Rauchmelder-Gehäusen verbaut sind. Einige Hersteller verlangen den Kunden offensichtlich ein IT-Studium ab und machen die Festlegung von IP-Adressen und Serveradressen erforderlich, wobei man die Kamera über USB-Kabel zunächst an einen PC anschließen und dann programmieren soll.

Das ist wenig anwenderfreundlich.

Im Test überzeugte eine Lösung, bei der man sich zunächst eine kostenlose APP auf sein Smartphone herunterlädt und anschließend mit dem Smartphone einen QR-Code von der Kamera-Verpackung einscannt und schon funktioniert die Überwachungskamera. Diese absolut userfreundliche Vorgehensweise haben wir allerdings nur bei der Swisscam Rauchmelder Kamera im Test vorgefunden. Möglicherweise ist das in mehreren Jahren Standard auch bei anderen Geräten, noch verlangen andere Hersteller aber teilweise recht umständliche Programmierarbeiten, was in der Praxis dazu führt, dass man die Kamera dann in die Ecke legt und gar nicht installiert.

Mit der Swisscam Rauchmelder Kamera macht die Installation von Anfang an Spaß und geht völlig einfach und reibungslos.

QR Code Smartphone App

Über einen QR Code kann man die App installieren und auch einrichten. Dies ist bei dem Swisscam Rauchmelder Kamera Modell am userfreundlichsten gelöst.

 

Im Test haben wir die Erfahrung gemacht: Immer wenn in der Beschreibung schon nicht die Einrichtung über App und QR-Code erwähnt wurde, war es hinterher auch für Laien teilweise recht schwierig eine Kamera einzurichten.

Testsieger Swisscam hat hier auch am meisten überzeugt.

Design Rauchmelder Kamera

Beim Design der Rauchmelder Kamera sollte man darauf achten, dass es ähnlich oder identisch zu Rauchmeldern ist, die keine Kamera beinhalten. Alle drei Bestplatzierten im Test haben diese Bedingung gleichermaßen erfüllt. Das Gehäuse der Rauchmelder-Kamera sollte – um nicht aufzufallen – folgende Eigenschaften haben:

  • rund
  • weiß oder elfenbeinfarben
  • mit dunklen Abschnitten, Punkten oder Kreisen
  • relativ flach gebaut sein

Von praktischer Bedeutung ist noch das Gewicht: Eine zu schwere Rauchmelder-Kamera fällt bei Befestigung nur mit Klebeband eher schon einmal wieder runter. Die Kamera sollte möglichst unter 100 Gramm wiegen.

 

Fazit Rauchmelder Kamera Test

Bei der Anschaffung einer Rauchmelder-Kamera, die zur Überwachung das Gehäuse eines Rauchmelders nutzt, gibt es viele Dinge zu beachten, vor allen Dingen:

  • Nachtsicht-Tauglichkeit
  • Beobachtungswinkel
  • Aufnahmequalität
  • WIFI-Fähigkeit
  • Push-Alarmierung
  • Standby-Dauer mit einer Akku- oder Batterie-Ladung
  • Einfachheit der Programmierung
  • Möglichkeit über Smartphone auf Bilder zuzugreifen
  • Zusätzliches Mikrofon zur Tonübertragung
  • Speicherkapazität

Im Test hat sich die Swisscam Rauchmelder Kamera als klarer Testsieger herausgestellt, weil sie in allen Kriterien Bestnoten erhielt und eine ebenso anwenderfreundliche Installation wie Nutzung ermöglicht. Schnell eingerichtet und über das Smartphone jederzeit einsehbare Bilder. Das ist das, was sich die Anwender wünschen.

Der TESTSIEGER: Die Swisscam Rauchmelder Kamera ermöglicht Tag und Nacht gute Bilder und erlaubt eine einfache Nutzung über ein Smartphone – auch aus der Ferne heraus. Keine Kabel zu verlegen, keine Programmierung über einen PC, sondern einfache Installation über Smartphone, worüber auch die Nutzung erfolgt.

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